Zukunft gestalten, doch die Vergangenheit nicht verleugnen

Bezirksbürgermeister Komoß gab heute eine Jahrespressekonferenz. Zu dieser äußert sich unser Spitzenkandidat zur Wahl der BVV, Peter Kastschajew wie folgt:

 

„Es ist bedauerlich, dass Herr Komoß erst ein riesiges Chaos und ein kommunikatives Desaster verursachen musste, um nun einen vernünftigen Weg einschlagen zu können. Die Ankündigungen des Bezirksbürgermeisters, die Normalität für die Schülerinnen und Schüler der Achard-Grundschule und deren Eltern, so schnell wie möglich wieder herstellen zu wollen, sehe ich mit großem Wohlwollen. Die Sanierung des Schulgebäudes und der zugehörige Ausbau muss nun schnell und vor allem qualitativ hochwertig erfolgen. Ich bin guter Dinge, dass Herr Komoß und seine Verwaltung das auch schaffen.

 

Jedoch können wir weder Herr Komoß, noch die SPD aus der Pflicht nehmen. Es muss nun aufgeklärt werden, wie es zu einer so eklatanten Fehleinschätzung der Situation kommen konnte. Die SPD sollte sich in Zurückhaltung üben. Vier Monate zu einem Thema zu schweigen, um dann kurz vor der Zielgeraden auf das gewinnende Pferd aufzuspringen, zeugt von schlechtem Stil und politischer Arroganz. Das Bezirksamt, vorneweg der Bürgermeister und seine SPD sollten die Fehler der Vergangenheit eingestehen, um den Weg für einen offenen und unbelasteten Dialog mit den Kausldorferinnen und Kaulsdorfern frei zu machen.

 

 

Wie verhindern wir in Zukunft, dass unsere Schulen unbenutzbar werden? Die Politik steht in der Verantwortung: Beste Bildung muss endlich oberste Priorität genießen!“ 

 

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